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Gleichstellung & Diversität

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Abteilung Gleichstellung & Diversität!

 

Die Hochschule Fulda möchte Ihnen einen Einblick in ihre vielfältige Gleichstellungsarbeit geben. Dazu finden Sie auf den folgenden Seiten Informationen rund um das Thema Frauenförderung, Gleichstellung sowie Diversität an der Hochschule Fulda.

 

 

Gleichstellung & Frauenförderung

Die Hochschule Fulda erscheint auf den ersten Blick als eine geschlechtergerechte Institution: Im Wintersemester WS 2014/15 waren 56,4% aller Studierenden weiblich und der Frauenanteil aller Beschäftigten betrug ca. 66%. 

Betrachtet man aber die Verteilung der Frauen auf die unterschiedlichen Beschäftigungs- und Qualifikationsstufen sowie auf die einzelnen Fachbereiche, so zeigt sich, dass Frauen und Männer unterschiedlich stark verteilt sind.

Die Hochschule Fulda nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung zur Beseitigung der bestehenden Nachteile und ihren Auftrag zur tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in ihrem Einflussbereich ernst. Um dies nachhaltig umzusetzen, hat die Hochschule Fulda das Thema Frauenförderung und Gleichstellung zu einer Querschnittsaufgabe gemacht und dies sowohl in verbindlichen Regelungen als auch in Funktionen verankert.

Der Hochschule liegt seit 2009 ein Gleichstellungskonzept vor, welches 2013 weiterentwickelt und aktualisiert wurde. Des Weiteren wurde auf Grundlage der Beschäftigungsstruktur ein Frauenförderplan (2014 - 2019) erstellt, welcher die Hochschule verpflichtet, den Frauenanteil in unterrepräsentierten Bereichen zu erhöhen.

Erfolgreiche Zertifizierungen mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat, erfolgreiche Teilnahme am Professorinnenprogramm II in der Spitzengruppe sowie erfolgreiches Abschneiden im CEWS-Ranking bestätigen die gut integrierte Gleichstellungspolitik an der Hochschule Fulda. 

Chancengleichheit & Diversität

Für die Hochschule Fulda sind Chancengleichheit und ein wertschätzender Umgang mit Vielfalt von zentraler Bedeutung für Wissenschaft und Verwaltung.

Strategisch setzt sich die Hochschule schon seit mehreren Jahren nicht zuletzt auch im Rahmen der Internationalisierungsstrategie verstärkt mit veränderten Lernbiografien und Lernpersönlichkeiten von Studierenden auseinander. 

Unter Rückgriff auf die vorhandenen sozialwissenschaftlichen Kompetenzen in den Fachbereichen und die eingerichteten Unterstützungsstrukturen in der Verwaltung bis hin zum eigenen Zentrum für Wissenschafliche Weiterbildung wurden bereits vielfältige neue Lehr- und Lernformate entwickelt, die zu einer hohen Flexibilisierung der Studienbedingungen geführt haben.

Der steigenden Heterogenität der Studierenden durch Globalisierung, internationale Mobilität, Fachkräftemangel und der wachsenden Bedeutung von veränderten Kompetenzen in der Wissens- und Informationsgesellschaft  stellt sich die Hochschule nun zusätzlich durch die Entwicklung eines eigenen Diversitätsprofils und eines umfassenden Diversitätskonzept.

Die Entwicklung und Implementierung der hochschulweiten, spezifischen Diversitäts-Strategie wird durch das Diversity Audit des Deutschen Stifterverbands „Vielfalt gestalten“  von 2015 bis 2017 begleitet, wodurch die Diversitätssensibilität in der gesamten Hochschule zuverlässig gefördert und der hohe Stellenwert des Themas zum Ausdruck gebracht werden.