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Ziele des Studiums

Ziele des Studiums

Zentrales Ausbildungsziel des Studiengangs ist die Vermittlung von Kenntnissen und Fertig­keiten, die eine effiziente und praxisnahe Bearbeitung von Aufgaben der Lebensmittelbranche, aber auch der kosmetischen und pharmazeutischen Industrie ermöglichen. Der Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie schließt  nach sieben Semestern mit dem „Bachelor of Science“ ab. Er hat ein ingenieurtechnisches Profil.  Die gesamte Lebensmittelkette („From Farm to Fork“) wird unter Beachtung ökologischer und ernährungsphysiologischer Kriterien nach technologischen, technischen, ökonomischen und naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet.

Das berufliche Einsatzgebiet der AbsolventInnen ist vor allem der Bereich Lebensmittelproduktion und -verarbeitung. AbsolventInnen sind befähigt, komplexe Hand­lungsabläufe in Industrie und Handwerk sowie bei deren Zulieferern zu planen, zu organisie­ren und durchzuführen. Im Rahmen der Lebensmittelherstellung verfügen die AbsolventInnen über ausgewiesene Kenntnisse im Bereich der Apparate, Maschinen und Verfahren zur Produktion und Verarbeitung der Erzeug­nisse. Das Lehrprogramm befähigt die AbsolventInnen aber auch für die Bereiche Lebensmittelkontrolle und Qualitätssicherung sowie Produktentwicklung und Apparatebau. In der Be­rufspraxis sollen Führungsaufgaben in Entwicklung, Planung, Produktion, Qualitätsmanage­ment und Vermarktung der Erzeugnisse übernommen werden.

Die erfolgreiche Lösung planerischer und technischer Fragestellungen in der Wirtschaft er­fordert häufig interdisziplinäres und teamorientiertes Arbeiten. Die Ausbildung im Bache­lorstudiengang Lebensmitteltechnologie ist deshalb darauf ausgerichtet, dass sich die Studie­renden bereits früh im Studium neben der notwendigen fachlichen Qualifikation entsprechen­de „Soft skills“ aneignen. Diese werden insbesondere im Projektstudium vermittelt.

Der Studiengang ist von der Akkreditierungsorganisation AQAS (www.aqas.de) durch  Bescheid vom 21-10-2005 akkreditiert.

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