Studiengang Public HealthStudiengang Public Health
This page is available only in German.

Internationale Kooperationen

Der Public Health Studiengang in Fulda  hat sich konzeptionell entschieden, vor allem Kooperationen mit Nord- und Osteuropa aufzubauen. Nordeuropa ist aufgrund einiger guter Beispiele interessant, Osteuropa, weil hier die Gesundheitsprobleme innerhalb von Europa am dringendsten zu lösen sind.  Wer diese Probleme kennt und die in den jeweiligen Ländern gewählten Lösungsstrategien, kann Vorteile am Arbeitsmarkt auch im Inland haben.

Im Rahmen des Projektes MOCCA kooperierte der Studiengang Public Health mit Universitäten in Schottland (Napier Edinburg), England (Central Lancashire), Finnland (Kuopio), Litauen (Kaunas) und Estland  (Tartu). Mit der School of Public Health and Clinical Nutrition der University of Kuopio, der Kaunas Medical University und dem Department of Public Health der University of Tartu bestehen  Kooperationen im Rahmen von Erasmus. Dort existieren englischsprachige Master-Programme. Für Auslandsaufenthalte in Osteuropa gibt es spezielle Förderprogramme. Die Erfahrungen in der Kooperation mit Tartu und Kuopio sind sehr gut. Studierende, die dort waren, berichten gerne darüber. Seit 2012 besteht auch eine ERASMUS Kooperation mit der University of Gothenburg. 

Das Kooperationsnetz soll quantitativ und qualitativ in den nächsten Jahren ausgebaut werden und um Kooperationen mit Brasilien und Kanada erweitert werden.  Darüberhinaus werden aber auch die bestehenden Kontakte der Hochschule nach Australien und in die USA genutzt.

To top

Mobilität erwünscht

Der Fachbereich Pflege und Gesundheit unterstützt binationale Mobilität im Studium und hält Auslandserfahrungen im Gebiet von Public Health für sinnvoll. Um örtlich gebundenen Studierenden zu ermöglichen, den mit Auslandserfahrung verbundenen Kompetenzgewinn weitgehend kompensieren zu können, bemüht er sich verstärkt um eine Integration internationaler Perspektiven in die Modulinhalte. 

Ein Auslandsstudium kann insbesondere an einer kooperierenden ausländischen Partnerhochschule aber auch an einer anderen anerkannten Hochschule im Ausland absolviert werden. Im Ausland erworbene ECTS werden in vollem Umfang anerkannt, wenn vergleichbare Kompetenzen erworben worden.  

Die Wahlpflichtmodule PH 5 und PH 7 können durch inhaltlich anders ausgerichtete Wahlpflichtmodule in Public Health Studiengängen von Partnerhochschulen ersetzt werden, wenn es sich hier um Spezialisierungsgebiete der Partnerhochschulen handelt und der Prüfungsausschuss nach detaillierter Prüfung der Unterlagen die Gleichwertigkeit der Module festgestellt hat. Ein Abschluss der Module PH 6 und PH 9 an einer ausländischen Partnerhochschule ist zulässig, wenn hierzu besondere vertragliche Vereinbarungen zwischen kooperierenden Hochschullehrerinnen oder Hochschullehrern bestehen. 

Einzelne Module können auch in Englisch oder zweisprachig (deutsch/englisch) angeboten werden. Nach Rücksprache mit der Betreuerin oder dem Betreuer der Abschlussarbeit ist es möglich, diese in Englisch anzufertigen.

To top

Internationaler Arbeitsmarkt

Der Fachbereich hat Kontakte zu internationalen Organisationen und Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit , die Studierenden z.B. ermöglicht haben, ein Praktikum dort zu absolvieren bzw. im Rahmen der Master-Arbeit dort tätig zu sein. Die Arbeitsmarktchancen in solchen Feldern sind aber nicht alleine von bestehenden Kontakten abhängig: Sehr gute Sprachkenntnisse der Studierenden und vorhandene berufliche Erfahrungen im Ausland sind wichtige Voraussetzungen dafür. Zudem arbeitet z.B. die Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit aus konzeptionellen Gründen überwiegend mit Personal, das in dem jeweiligen Kulturkreis kulturell verankert ist. 

To top