Sommerlicher Hitzeperioden ohne nächtliche Abkühlung, die sogenannten Tropennächte, stellen insbesondere für ältere Menschen eine erhebliche gesundheitliche Belastung dar. Für ältere Menschen, die in Heimen leben, existitiert bereits ein Hitzewarnsystem.
Aber nicht alle hochaltrigen Menschen sind pflegebedürftig. Können über eine aufsuchende Prävention durch eine entsprechend qualifizierte Pflegefachkraft in der Region Kassel die gesundheitlichen Risiken bei allein lebenden älteren Menschen reduziert werden, die nicht schon pflegerische Leistungen in Anspruch nehmen müssen?
Wie hängen mentale Leistungsfähigkeit und gesundheitliches Wohlbefinden vom Innenraumklima ab? Wie können Erkenntisse darüber für eine bessere Versorgung stationär gepflegter Menschen mit dementiellen Erkrankungen nutzbar gemacht werden?