Was müssen Schuldnerberater über Verwertungsmöglichkeiten und -risiken von Immobilien wissen, um erfolgreich mit Banken verhandeln zu können? Inwieweit können fundierte Kenntnisse über Verjährungsfristen von Darlehn, Zinsansprüchen und Bürgschaften bereits bei der außergerichtlichen Schuldenbereinigung dazu beitragen, ein Verbraucherinsolvenzverfahren gegebenenfalls zu vermeiden?
Was sind Insolvenzstraftaten und welche Folgen für die Erteilung oder Versagung einer Restschuldbefreiung können sie nach sich ziehen?
Und in welchem Verhältnis stehen das Grundsicherungs- und Sozialhilferecht mit der Insolvenzordnung? Was ist pfändbar und (wie) werden Bedarfsgemeinschaften berücksichtigt? In welchen Fällen können Sozialträger Forderungen trotz eines laufenden Verbraucherinsolvenzverfahrens aufrechnen?
Dieser Baustein vertieft relevante Bereiche aus dem sogenannten Bankrecht und dem Verbraucherinsolvenzrecht. Anhand von Fallbeispielen aus der Schuldnerberatungspraxis wird das vorhandene Grundlagenwissen vertieft und die aktuelle Rechtsprechung aufgearbeitet.
Donnerstag, 08. bis Sonntag, 11. November 2012
420,00 EUR inklusive Seminarmaterialien und Pausengetränken
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Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)
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